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Hüte in haarlosen Zeiten

Haare sind aus psychologischer Sicht ein Schmuck des Kopfes. Gut frisiert fühlen wir uns schön und attraktiv. Schmerzvoll, wenn es aus medizinischen Gründen wie z.B. im Verlauf einer Chemotherapie bei einer Krebserkrankung zu einem Haarverlust oder Haarausfall kommt. Wie sehr musste die Initiatorin von "gut behütet", Martina Haagen , im Jahr 2005 selbst erfahren: "Ich fühlte mich schlecht. Beim Blick in den Spiegel sah mich ein "fremdes Gesicht an."

Dabei sind gute Gefühle in dieser Zeit besonders wichtig und unterstützen die Genesung auch aus psychologischer Sicht. Einem attraktiven Kopfschmuck fällt deshalb in der haarlosen Zeit eine ganz besondere Rolle zu. Aber es ist schwierig, eine Kopfbedeckung zu finden, die neben der rein sachlichen Anforderung, nämlich den Haarverlust zu verbergen, die Persönlichkeit unterstreicht. 

 
Initiatorin Martina Haagen

Aus dieser Not heraus ist die Idee geboren, Kopfbedeckungen wie Hüte und Mützen zu entwerfen, die vollständig und verlässlich den haarlosen Kopf abdecken. Bei Freundinnen und Mitpatientinnen haben diese Modelle eine so große Resonanz hervorgerufen, dass sie jetzt bei "gut behütet" - jetzt auch im Onlineshop - bestellt werden können. 

 

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